Rahel Dudli

Was ist Craniosacrale Osteopathie/-Therapie?

Die Craniosacrale Osteopathie/-Therapie ist eine eigenständige Therapieform und wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch W. G. Sutherland auf den Grundlagen der Osteopathie (Knochenheilkunde) entwickelt. Der Name Craniosacral setzt sich aus den Worten cranio = Schädel und sacrum = Kreuzbein zusammen.

Die Craniosacrale Osteopathie/-Therapie ist eine Körperarbeit, bei der mit Achtsamkeit und Wertschätzung vor jedem einzelnen Individuum über feinste manuelle Impulse eine Eigenregulation des Körpers unterstützt wird. Eine wichtige Grundlage der Arbeit ist die Annahme, dass das Gehirn sowie auch das Hirnwasser (Liquor) eine autonome und rhythmische Bewegung haben. Findet die Bewegungswelle in einer Körperregion nicht statt, weist dies auf Blockaden hin, die von der Therapeutin oder dem Therapeuten erkannt wird und durch manuelle Techniken oder einem subtilen Begleiten der primären Atembewegung, gelöst werden kann – damit die Selbstheilung unterstützt wird.

Für wen ist eine Craniosacrale Therapie geeignet?

Vom Neugeborenen bis zum betagten Menschen können grundsätzlich alle Menschen mit Craniosacraler Osteopathie behandelt werden.

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